Rezept für saftiges glutenfreies Bananenbrot

„Good morning snooze button“–ist mein liebstes Mantra für das Wochenende! Das Gefühl am Samstagmorgen, die Augen aufzumachen und zu wissen, heute kann ich liegen bleiben und mich nochmal umdrehen und unter die Decke kuscheln, unbezahlbar. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei den derzeitigen frostigen Temperaturen  fällt mir das Aufstehen doppelt schwer!

Einzige Motivation, dann doch die Füße aus dem Bett zu schwingen, ist die Aussicht auf einen heißen Kaffee und ein ausgedehntes Frühstück. Meistens habe ich mir schon am Abend vorher Gedanken gemacht, was es Leckeres geben soll. Seit ich das Rezept für dieses saftige Bananenbrot entdeckt habe, wird es regelmäßig gebacken. Egal, ob wir zum Frühstück eingeladen sind oder eingeladen haben, dieses ist mein Go-To-Rezept. Es ist schnell gebacken und die Zutaten hat man fast immer auf Vorrat.
Ofenwarm serviert, zergeht es förmlich auf der Zunge und kann pur oder dick mit Marmelade oder Frischkäse bestrichen genossen werden.

Rezept für saftiges glutenfreies Bananenbrot

3-4 reife Bananen
110 g Kokosöl (alternativ Butter)
125 g Kokosblütenzucker (alternativ Rohrohrzucker)
1 TL Zimt
1 Vanilleschote
1 Ei
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
275 g Buchweizenmehl
4 EL Milch


Zubereitung saftiges glutenfreies Bananenbrot
saftiges glutenfreies Bananenbrot
Vorbereitungszeit:
Back/Kochzeit:
Zubereitungszeit:
  1. Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  2. Bananen mit dem Pürierstab pürieren und in eine Schüssel geben. Für leichtes Vermischen der Zutaten das Kokosöl erwärmen, sodass es eine flüssige Konsistenz bekommt. Kokosblütenzucker, Vanillemark, Zimt, Backpulver und Natron untermischen.
  3. Ei und Buchweizenmehl in die Schüssel geben und zum Schluss die Milch hinzugeben und alles zu einem glatten Teig vermischen.
  4. Kastenform mit Backpapier auslegen und Teig hineinfüllen. Wer mag kann auch noch ganze Bananenstücke in den Teig drücken.
  5. Bei 180°C das Brot ca. 50 Minuten backen, zwischendurch Stäbchenprobe machen.
  6. Warm genießen!

Die Bananen und der Kokosblütenzucker verleihen dem Brot genau die richtige Menge an Süße, ohne sich dabei als Zuckerbombe zu entpuppen. Die leichte Zimtnote (optional) lässt bei mir noch einmal Weihnachtsgefühle aufkommen (Ende Januar sei das noch erlaubt). Und sollte doch mal das ein oder andere Stückchen übrig bleiben könnt ihr es ganz unkompliziert einfrieren und bei Bedarf auftauen und genießen, als sei es eben frisch gebacken!


Was kommt bei euch am Wochenende auf den Frühstückstisch?